Der Deutsche Boxer

Der Deutsche Boxer

Weitere NamenBoxer, German Boxer
Größe♂ Rüde: 57-63 cm
♀ Hündin: 53-59 cm
Gewicht♂ Rüde: 27–32 kg
♀ Hündin: 25–29 kg
Herkunft/UrsprungDeutschland
Farbegelb oder gestromt mit schwarzer Maske
Fellbeschaffenheitkurz, hart, anlieged und glänzend
Lebenserwartung10 – 12 Jahre
Charakter/Wesenloyal, verspielt, intelligent, furchtlos, freundlich, selbstbewusst, ausgeglichen, wachsam
KrankheitsgefährdungHüftdysplasie, OCD, Tumore, Herzerkrankungen, Spondylose, Magendrehung, IBD
FCIFCI Nr:144, Gruppe 2, Sektion 2.1: Molossoide, doggenartige Hunde Boxer FCI Standard als PDF
AktivitätsbedarfDer Boxer hat einen großen Aktivitätsbedarf
FutterbedarfDer Boxer hat einen großen Futterbedarf
FellpflegeDer Boxer hat einen geringen Aufwand für Fellpflege
StadteignungDer Boxer ist für die Stadt teilweise geeignet
Deutscher Boxer Infografik mit Größe, Gewicht, Herkunft, Lebenserwartung, Aktivitätsbedarf, Futterbedarf, Fellpflege und Stadteignung
Deutscher Boxer Infografik

Familienhund Deutscher Boxer

Der Deutsche Boxer hat seinen Ursprung, wie der Name bereits verrät, in Deutschland. Als Jagdhund an den Fürstenhöfen wurde er in seinen Anfängen sehr geschätzt und war von jeher als Gebrauchs- und Diensthund im Einsatz.

Heutzutage mausert er sich hingegen mehr und mehr zum viel geliebten Familienhund. Er ist bekannt für seine Anhänglichkeit, seinen Mut, Kinderfreundlichkeit und seine schier unerschöpfliche Energie.

Wer einmal einen Boxer sein Eigen nennen durfte, will eigentlich nie wieder einen anderen Hund.

Der Deutsche Boxer
Der Deutsche Boxer: Wer einmal einen Boxer sein Eigen nennen durfte, will eigentlich nie wieder einen anderen Hund.

10 Fakten über den Deutschen Boxer

1. Der Deutsche Boxer ist eng mit der Deutschen Dogge verwandt. Ihre gemeinsamen Vorfahren sind die Bullenbeißer. Der direkte Vorfahre des Deutschen Boxers ist allerdings der Kleine Brabanter Bullenbeißer.

2. Ursprünglich waren die Farben Weiß und Schwarz beim Deutschen Boxer zugelassen. Erst 1925 wurden diese Farbschläge offiziell verboten und entsprechende Welpen nach der Geburt getötet. Heutzutage ist das Töten zwar verboten und weiße Boxer bekommen auch Papiere, jedoch niemals eine Zuchtzulassung.

3. Die zurückgesetzte und nach oben aufgestülpte Nase wurde nicht als Schönheitsideal gezüchtet, sondern erfüllt tatsächlich einen Zweck. Wenn die Vorfahren des Boxers bei Jagdeinsätzen das wehrhafte Wild packten, so ermöglichte ihnen die spezielle Nasenform, problemlos weiterzuatmen. So musste der Hund nicht zwischendurch von der Beute ablassen, um nach Luft zu schnappen.

4. Boxer haben einen Vorbiss. Der Unterkiefer ist etwas nach oben gebogen und länger als der Oberkiefer. Nicht alle Welpen werden bereits mit dem Vorbiss geboren. Er kann sich auch später noch entwickeln.

5. Die Rasse gilt als wahres Allroundtalent. Wachhund, Schutzhund, Rettungshund, Sport-, Familien- und Begleithund? Alles kein Problem. Der Boxer eignet sich für viele Ausbildungen.

6. Nicht alle Boxer haben dauernd Sabberfäden an den Mundwinkeln hängen. Dies ist ein hartnäckiges Vorurteil. Die einen speicheln mehr, die anderen weniger. Nach dem Fressen oder Trinken sowie bei Aufregung bzw. Erregung kann der Speichelfluss allerdings tatsächlich zunehmen. Darum wischen Boxerbesitzer ihren Schützlingen nach den Mahlzeiten oft vorsorglich das Maul ab.

7. Sehr heiße und allzu kalte Temperaturen machen dem Boxer aufgrund seines kurzen Fells zu schaffen.

8. Seit 1895 gibt es den Boxer-Klub e.V. Er ist einer der ältesten Rassehundklubs in Deutschland.

9. Da es ein Kupierverbot in Deutschland gibt, bleiben Ohren und Rute beim Boxer naturbelassen. Trotzdem werden Rassevertreter aus Ländern ohne ein solches Verbot akzeptiert und nicht benachteiligt.

10. Der Deutsche Boxer war eine der ersten Hunderassen, die für den Einsatz bei der deutschen Polizei ausgebildet wurden.

Deutscher Boxer auf einer Brücke
Deutscher Boxer auf einer Brücke

Die Vorfahren des Boxers: Jagdhelfer des Adels und Metzgershunde

Ursprung Deutscher Boxer: Bullenbeißer
Johann Elias Ridinger, 1738: Großer Danziger Bullen- bzw. Bärenbeißer

Ihr Einsatz bei der Wildschweinjagd brachte den Vorfahren des Boxers den Namen Saupacker ein. Sie waren im Norden Deutschlands, Polen und Belgien verbreitet und wurden dort auch gezüchtet. Ein einheitliches Aussehen der Hunde war dabei jedoch weniger von Bedeutung. Was zählte waren allein ihre Qualitäten für den Einsatz bei der Jagd. Diese war an den europäischen Adelshöfen nämlich eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Entscheidende Merkmale der damaligen „Rasse“ waren das breite Maul, welches vorteilhaft beim Festhalten der Beute war, sowie die aufgestülpte Nase, die es dem Vierbeiner ermöglichte weiterzuatmen, ohne zwischendurch vom Wild ablassen zu müssen.

Die herrschaftliche Jagd fand nach der Französischen Revolution allerdings ein jähes Ende und der direkte Vorfahr des Boxers, der Kleine Brabanter Bullenbeißer, wurde nunmehr von einfachen Leuten als Wach- und Schutzhund eingesetzt. Auch beim blutigen “Bullenbeißen” (ein Schaukampf Hund gegen Stier) fand er Verwendung. Nach einem Verbot dieser grausamen Spiele wandelte sich das Schicksal erneut und der Boxer wurde ein geschickter Helfer in Schlachthöfen, wo er dem Metzger beim Festhalten und Treiben des Viehs assistierte.

Ohne eine geordnete Zucht gab es Mitte des 19. Jahrhunderts immer noch keinen einheitlichen Typ. Im Gegenteil. Der Bullenbeißer wurde mit verschiedenen anderen Rassen gekreuzt. Darunter auch die Englische Bulldogge. Eine erste namentliche Erwähnung findet der Deutsche Boxer schließlich in “Brahms Tierleben” 1866, wo er als Boxdogge betitelt wird.

1895 wurde in Deutschland der Boxer-Klub e. V. in Deutschland gegründet. Ein erster Standard folgte 1904.

Hier gibt es mehr Infos zur Boxer Geschichte.


Wesen und Charakter: Mehr Entertainer als Boxer

Der Deutsche Boxer hat einen ausgeglichen, nervenstarken und selbstbewussten Charakter. Er ist wachsam und immer erst einmal misstrauisch gegenüber Fremden. Er taut jedoch sehr schnell auf, wenn er merkt, dass keine Gefahr droht. Trotzdem ist er bereit, sein Zuhause und seine Menschen zu verteidigen, sollte es nötig sein. Immerhin hat der Boxer nicht nur eine stattliche Erscheinung, sondern ist in der Tat sehr mutig und fruchtlos. Sein Wesen ist allerdings auch anhänglich und treu.

Der Boxer liebt seine Familie über alles und kommt bei entsprechender Erziehung und Prägung hervorragend mit Kindern aus und ist ihnen ein verlässlicher Freund und alberner Spielgefährte. Nichtsdestotrotz wird dem Deutschen Boxer eine natürliche Schärfe in die Wiege, oder besser gesagt Wurfkiste, gelegt. Trotz Verspieltheit, Anhänglichkeit und vorzüglicher Eignung als Familienhund ist er dennoch kein Anfängerhund.

Allerdings hat er den Willen, sich seinen Menschen unterzuordnen und arbeitet gern mit. Doch Vorsicht. Der markante und unverwechselbare Kopf mit dem breiten Fang beherbergt einen kleinen Dickkopf. Darum sind bei der Ausbildung des Boxers eine gewisse Geduld und natürlich Konsequenz gefragt.

Mehr zum Charakter und Wesen des Deutschen Boxers hier

I love my Boxer!
I love Boxer!

Wie alt wird der Deutsche Boxer?

Besitzer eines Deutschen Boxers können sich über eine Lebensspanne ihres Schützlings von 10-12 Jahren freuen. Damit liegt die Lebenserwartung im guten Mittelfeld in der Hundewelt. Die Haltungsbedingungen beeinflussen die Lebenserwartung dabei nicht unerheblich. Angemessene Beschäftigung, Familienanschluss, gesundes und hochwertiges Futter sowie fachmännische tierärztliche Behandlungen im Ernstfall und zur Vorbeugung sind Eckpfeiler eines schönen und gesunden Hundelebens.

Leider gibt es (wie bei jeder anderen Rasse) beim Deutschen Boxer Krankheiten, welche Lebenserwartung und -qualität beeinträchtigen können. Dazu gehören auch genetisch bedingte Erkrankungen. Ein wichtiger Grund, warum ein Deutscher Boxer nur bei seriösen und geschulten Züchtern gekauft werden sollte. Diese verpaaren ausschließlich gesunde Elterntiere, die frei von möglichen Gendefekten sind.

Trotzdem ist jedes noch so lange und schöne Hundeleben irgendwann vorüber und der Boxer geht über die Regenbogenbrücke. Da der Hund heutzutage für die meisten Menschen als vollwertiges Familienmitglied zählt, fällt der Abschied natürlich besonders schwer. Um angemessen Abschied zu nehmen und dem treuen Vierbeiner zu gedenken, gibt es zum Glück jedoch zahlreiche Möglichkeiten. Viele wählen einen Platz auf dem Tierfriedhof oder lassen den Hund einäschern. Auch einmalige und kreative Andenken sorgen dafür, dass der Vierbeiner nicht in Vergessenheit gerät, und helfen bei der Trauer um den Deutschen Boxer. Dies kann insbesondere Kindern helfen, mit dem Verlust umzugehen.

Hier gibt es Tipps für ein langes Boxer Leben


Kleine und verspiele Energiebündel

Natürlich freuen sich alle auf den Einzug des Deutschen Boxer Welpen. Zwischen dem ersten Besuch der Wurfkiste und der Auswahl des passenden Hundes, bis zum endgültigen Abholen vergehen allerdings quälend lange Wochen des Wartens. Wer allzu ungeduldig ist, kann sich die Zeit mit einigen Vorbereitungen versüßen.

Drei deutsche Boxer Welpen
Drei Deutsche Boxer Welpen

Gehen Sie ausgiebig shoppen und besorgen Sie die Grundausstattung für den Boxer Welpen. Das Lesen von Hunde- und Erziehungsratgebern kann auch nicht schaden, oder Sie werfen einen ersten Blick in die örtliche Hundeschule und fragen nach deren Kursangebot. Natürlich sollte das Zuhause ebenso auf den Ankömmling vorbereitet werden. Stellen Sie jegliches Zubehör bereit und machen Sie Haus und Garten absolut hundesicher.

Außerdem sollte die ersten Wochen immer jemand beim kleinen Welpen zu Hause sein. Dies hilft nicht nur bei der Eingewöhnung, sondern diese Bezugsperson kann ihm die Regeln des Zusammenlebens verdeutlichen und spielerisch mit seiner Erziehung beginnen.

Achten Sie darauf, den Boxer Welpen in seinem ersten Lebensjahr nicht zu sehr zu belasten. Wildes und langes Toben sollte unterbunden werden. Häufiges Treppensteigen ebenfalls. Tragen Sie den Boxer rauf und runter, solange es möglich ist, falls Sie nicht ebenerdig wohnen sollten.


Konsequente Erziehung von Anfang an!

Ein gut erzogener Hund ist für das harmonische Zusammenleben von Zwei- und Vierbeinern unerlässlich. Nichts ist schlimmer, als ein Boxer, der nie gelernt hat, sich zu benehmen, nicht gehorcht und Unarten entwickelt hat. Kläffen und ständiges Ziehen an der Leine sind dabei nur zwei Beispiele, wie der Alltag mit Hund zur Geduldsprobe wird.

Je besser und konsequenter die Erziehung des Deutschen Boxers hingegen ist, umso mehr Privilegien und Freiheiten darf der Hund später genießen. Außerdem kann er problemlos überall hin mitgenommen werden und so aktiv am “Rudelleben” teilhaben, anstatt immer nur zu Hause auf Ihre Rückkehr zu warten.

Erziehung fängt dabei schon ab Einzug an. Stellen Sie klare Regeln auf, an die sich alle zu halten haben. Trainieren Sie Leinenführigkeit und Stubenreinheit sowie das Alleinbleiben. Immerhin gibt es Situationen, da kann oder darf der Boxer einfach nicht mit. So können Sie ruhigen Gewissens für ein paar Stunden gehen und wissen, Ihr Hund ist entspannt und hat keine Verlustängste.

Hundetraining mit Boxer
Mit der richtigen Erziehung werden Sie viel Freude an Ihrem Boxer haben.

Der Deutsche Boxer arbeitet gern mit, ist klug und bereit, sich beim Training unterzuordnen. Dies setzt natürlich voraus, dass Sie ein zuverlässiger Rudelführer sind und der Hund gelernt hat, Ihnen zu vertrauen. Eine Hundeschule kann Ihnen besonders in den Anfängen bestens unter die Arme greifen und Sie in der Erziehung Ihres Boxers anleiten. Immerhin gilt der Boxer manchmal als kleiner Sturkopf. Konsequenz und Zuverlässigkeit seines Rudelführers sind daher enorm wichtig.

Hier gibt es Tipps zur Boxer Erziehung


Ein guter Züchter kümmert sich um Hund und Herrchen

Wer einen gesunden und wesensfesten Boxer möchte, sollte tunlichst davon Abstand nehmen, einen (wenn auch niedlichen Welpen) von einem dubiosen Züchter oder gar einen Billigwelpen aus einem Kofferraum zu kaufen. Der niedrige Anschaffungspreis für den Hund könnte Ihnen schon kurz darauf teuer zu stehen kommen. Erbkrankheiten oder akute Erkrankungen sind bei solchen Wühltischwelpen leider keine Seltenheit.

Boxer Welpen aus dem Kofferraum
So bitte nicht! Unterstützen Sie keine Vermehrer! Kaufen Sie niemals Welpen aus dubiosen Quellen!

Investieren Sie lieber etwas mehr und erhalten Sie einen Vierbeiner mit den bestmöglichen Voraussetzungen für ein langes und glückliches Hundeleben. Immerhin achtet ein Deutscher Boxer Züchter auf viele Umstände, ehe er zwei Hunde miteinander verpaart. Gesundheit und Wesensfestigkeit stehen dabei im Vordergrund. Erbkrankheiten innerhalb der Rasse sollen beispielsweise durch sorgfältige Zuchtauslese auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Außerdem wird der Züchter Sie vor und nach dem Kauf eingehend beraten, weil ihm seine Schützlinge wichtig sind und ihr Wohlergehen ihm am Herzen liegen.

Einen guten Züchter zu finden bzw. zu erkennen ist dabei gar nicht so schwer.

Wie erkenne ich einen guten Züchter + Züchterliste hier.


Wie gesund ist die Deutsche Boxer Rasse?

Jeder Hund kann einmal krank werden und sich Parasiten einfangen, lahmen, Fellprobleme bekommen, Durchfall haben und Ähnliches. Einige Wehwehchen lassen sich problemlos zu Hause behandeln oder erst einmal beobachten. Andere Krankheiten bedürfen hingegen der sofortigen Aufmerksamkeit des Tierarztes und müssen mit Medikamenten auskuriert werden.

Typische Erbkrankheiten Deutscher Boxer
Typische Erbkrankheiten Deutscher Boxer

Allerdings gibt es auch Erkrankungen, die erblich bedingt sind, und durch ungeeignete Verpaarungen von Elterntieren an den Nachwuchs weitergegeben werden können. Ein bekanntes Beispiel ist die Hüftgelenksdysplasie. Darum werden potenzielle Deckrüden und Zuchthündinnen mittels Röntgenbild immer auf eine mögliche HD hin untersucht und in verschiedene Schweregrade eingeteilt. Neben der Hüftgelenksdysplasie gibt es jedoch noch eine Reihe weiterer Erkrankungen, die als rassespezifisch gelten, weil sie innerhalb der Boxerzucht etwas gehäuft vorkommen. Dazu zählen beispielsweise:

  • Spondylarthosen
  • Mastzell- und andere Tumore
  • OCD (Osteochondrosis dissecans)
  • Gingivahyperplasie
  • Meningitis-Arteriitis
  • Angeborene Herzkrankheiten
  • Atemprobleme bedingt durch Brachycephalie

Hier klicken für Infos über Boxer Erbkrankheiten


Bin ich bereit für ein Leben mit Boxer?

Wer einen Deutschen Boxer kaufen möchte, sollte im Vorfeld überlegen, ob seine Lebensbedingungen für den Hund geeignet sind. Haben Sie ausreichend Zeit für den Boxer oder wäre er stundenlang alleine zu Hause? Wären Sie bereit, Hobbys und Freizeit dem Vierbeiner zuliebe einzuschränken und sich täglich mit ihm zu beschäftigen? Sind alle in der Familie mit der Anschaffung einverstanden? Ist die Hundehaltung finanziell abgesichert? Neben den täglichen Kosten fürs Futter fallen zudem Ausgaben für Steuern, Haftpflicht, Tierarzt, Zubehör und Ähnliches an. Eine chronische Erkrankung, ein Unfall oder eine nötige Operation kann bei einem Hund schnell teuer zu Buche schlagen. Ein Polster auf dem Bankkonto kann also nicht schaden.

Nehmen Sie auch die Wohnsituation unter die Lupe. Ist die Haltung eines Hundes erlaubt? Haben Sie ausreichend Platz? Hat jemand eine Tierhaarallergie? Und wer kümmert sich um den Vierbeiner, wenn Sie krank sind, in den Urlaub fahren oder geschäftlich unterwegs sind? Sie übernehmen die Verantwortung für ein Lebewesen, darum sollte der Kauf eines Deutschen Boxers niemals aus einer Laune heraus getroffen werden, sondern wohlüberlegt sein.

Hunde machen außerdem einen Haufen Arbeit, ganz zu schweigen von Unordnung oder Schmutz. Versteckte Kauknochen, überall verstreutes Hundespielzeug, Pfotenabdrücke, Wasserspritzer und Haare sollten Sie nicht abschrecken. Einige Boxer sabbern anatomisch bedingt (offene Maulwinkel) auch viel, andere wiederum fast gar nicht. Zudem braucht der Deutsche Boxer Ihre Aufmerksamkeit und Zeit, um glücklich zu sein. Doch neben all der Verantwortung sollte der Spaß natürlich nicht vergessen werden, den der treue Vierbeiner ins Haus bringt. Ein Boxer stellt Ihr Leben total auf den Kopf, aber Sie werden womöglich feststellen, dass es so rum eigentlich viel besser aussieht.

Bin ich bereit für einen Deutschen Boxer?
Wenn Sie sich einen Deutschen Boxer kaufen gehen Sie eine große Verantwortung ein. Viel Arbeit, Ärger, Dreck, aber auch viel Freude und Liebe kommen auf Sie zu!

Woher bekomme ich einen Deutschen Boxer?

Die Möglichkeiten, wo es einen Deutschen Boxer zu kaufen gibt, sind vielfältig. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte stets einen seriösen und eingetragenen Züchter aufsuchen. So sind die Chancen auf einen gesunden Boxer am größten. Natürlich gibt es auch Laienzüchter, die keinem Verein angehören und auf eigene Faust ihre Hündin belegen lassen und die Welpen großziehen. Hier sollten Sie nach vorgenommenen Untersuchungen bei den Elterntieren fragen, um zumindest einen Eindruck über deren Gesundheitszustand zu bekommen. Sie finden Züchter in Kleinanzeigen von Tier- und Hundemagazinen oder auch online hier. Viele Zuchtstätten haben eine eigene Homepage mit zahlreichen Fotos der Zuchttiere und ihrer Nachkommen.

Tierheime haben ebenfalls hin und wieder Rassehunde. Darunter manchmal Boxer in Not, die unverschuldet heimat- bzw. herrchenlos geworden sind oder aus dem Ausland stammen. Wenn Herrchen oder Frauchen aus welchen Gründen auch immer ihren Boxer nicht mehr halten können, suchen sie oft auch selbst nach einem neuen Besitzer und dauerhaften Zuhause für den Hund.

Niemals sollten Sie einen Boxer auf einem Mark- oder Rastplatz kaufen. Diese kleinen Welpen stammen immer von Vermehrern, die auf einen schnellen Gewinn aus sind und ihre “Zuchttiere” unter schlimmen und unhygienischen Bedingungen halten. Die Mutterhündin ist eine reine Wurfmaschine und auf Impfungen, Vorsorge und medizinische Kontrollen wird kein Wert gelegt. Die Machenschaften der skrupellosen Vermehrer können nur gestoppt werden, wenn die Nachfrage nach den Billigwelpen versiegt.

Hier finden Sie Boxer in Not die ein neues Zuhause suchen.


Gibt es Deutsche Boxer Mischlinge?

Es gibt zahlreiche Deutscher Boxer Mischlinge. Einige entstehen durch zufällige Verpaarungen, andere sind geplante Würfe. So wird der Boxer beispielsweise häufiger mit dem Labrador, Rhodesian Ridgeback oder auch Rottweiler verpaart. Natürlich sind noch viele weitere Kombinationen möglich. Wird der Boxer willentlich mit einer anderen Rasse gekreuzt, so häufig mit dem Gedanken, körperliche Merkmale, Fellbeschaffenheit oder bestimmte Charaktereigenschaften auf den Nachwuchs zu übertragen. Nicht immer gelingt dies und so sind Boxer Mischlinge stets für eine Überraschung gut.

Wer gerne einen Mix kaufen möchte, sollte seine Erwartungen also nicht zu hoch ansetzen. Um einen Eindruck von seinem zukünftigen Hund zu erhalten, sollten die beiden Ausgangsrassen und ihre jeweiligen Besonderheiten eingehend studiert werden. Dennoch zeigen sich Wesen, Endgröße und ähnliche Attribute oft erst mit fortgeschrittenem Alter, sodass keine Garantie gegeben werden kann. Dies gilt insbesondere, wenn die Kreuzungspartner sehr unterschiedlich gewesen sind. Bleiben Sie flexibel und lassen Sie sich auf das Abenteuer Mischling ein.

Es ist außerdem ein Märchen dass Mischlinge automatisch gesündere Hunde sind.

Mehr Infos zu Boxer Mischlingen hier.


Sie möchten selbst gern züchten? Finden Sie den passenden Deckrüden!

Zwar kann im Prinzip jeder Boxer Rüde eine Hündin decken, doch nur zur Zucht zugelassene Hunde entsprechen den hohen Anforderungen an Gesundheit und Wesen. Um eine Zuchtzulassung für einen Deutschen Boxer Deckrüden zu erhalten, muss sich der Vierbeiner dementsprechend einer Prüfung unterziehen, wo er auf Herz und Nieren begutachtet wird.

Boxer Deckrüde
Boxer Hündin

Entspricht er dem Rassestandard? Ist er wesensfest und besteht die Ausdauerprüfung? Erfüllt er alle gesundheitlichen Voraussetzungen und ist frei von Erbkrankheiten, um fitten Nachwuchs zu zeugen? Natürlich sollte auch die zu belegende Hündin gewisse Voraussetzungen mitbringen. Keinesfalls sollte sie einfach nur mal so Welpen haben, nur weil sich das hartnäckige Gerücht hält, dies wäre besser für eine Hündin.

Natürlich macht Welpenaufzucht viel Freude, doch mindestens ebenso viel Arbeit. Es ist ein Fulltime-Job, der obendrein noch schlecht bezahlt wird. Denn vom Kaufpreis der späteren Welpen bleibt kaum Gewinn übrig. Darum betreiben die meisten Züchter die Zucht als Hobby neben ihren ganz normalen anderen Berufen und haben sich allein aus Liebe und Leidenschaft zum Boxer zur Zucht entschlossen.

Mehr Infos zu Boxer Deckrüden hier.


Was mache ich mit meinem Boxer, wenn ich in den Urlaub fahre?

Jeder Hundehalter wird irgendwann unweigerlich vor der Frage stehen “Wohin mit dem Vierbeiner, wenn es in den Urlaub geht?”. Den allermeisten macht es nichts aus, sich in der schönsten Zeit des Jahres einzuschränken und solche Urlaubsziele anzupeilen, die auch mit Hund bequem und schnell zu erreichen sind. Denn ein Urlaub mit Deutschem Boxer macht die lang ersehnte Reise doch eigentlich erst komplett. Schließlich soll sich das ganze Rudel erholen und gemeinsam Spaß haben.

Wer einige Vorkehrungen trifft, dem gelingt dies auch mühelos. Da die meisten das Auto oder Wohnmobil für die Anreise bevorzugen, sollten Sie Ihren Boxer zu allererst an eine Transportbox gewöhnen. Hunde, welche diese Kiste als Rückzugsort akzeptieren und nutzen, werden sich auf der Fahrt darin wohlfühlen und auch am Urlaubsort kann sie als gewohnte Schlafhöhle dienen. Außerdem bietet die Box im Falle eines Unfalls Schutz für den Hund und natürlich die anderen Insassen. Selbstverständlich können Sie neben dem Auto auch mit dem Zug oder gar Flugzeug in die Ferien starten, wenn Sie einiges beachten.

Deutscher Boxer springt im Wasser am Strand.
Urlaub mit dem Boxer am Hundestrand.

Vor Reiseantritt müssen allerdings unbedingt Informationen zu Einreisebestimmungen, Impfvorschriften und lokalen Regeln am Ferienort eingeholt werden. Darf der Vierbeiner mit ins Hotel oder das Ferienhaus? Weiß er sich zu benehmen? Was gehört in das Reisegepäck des Boxers? Eine Notfallapotheke kann ebenfalls nicht schaden oder die Nummer bzw. Anschrift eines Tierarztes vor Ort, der eine Ihnen bekannte Sprache spricht.

Hier finden Sie Infos für einen entspannten Urlaub mit Boxer.


Impfungen – Bester Schutz vor gefährlichen und teils tödlichen Erkrankungen

Gegen was muss ich den Boxer impfen lassen?
Deutschen Boxer impfen: welche Impfungen sind absolut nötig? Wie oft muss muss eine Auffrischungsimpfung erfolgen?

Jährliche Impfungen sind längst nicht mehr nötig. Nach der erfolgreichen Grundimmunisierung im Welpenalter braucht der Deutsche Boxer je nach Impfstoff nur noch alle 3-5 Jahre zum Tierarzt, um sich die jeweiligen Auffrischungen abzuholen. Die aller ersten Impfungen bekommt der Boxer Welpe dabei bereits beim Züchter. Sie werden vom Tierarzt im gelben Impfbuch oder EU-Heimtierausweis eingetragen und dort lässt sich auch vom späteren Besitzer ablesen, wann eine Wiederholungsimpfung fällig ist.

Welche Impfungen der Deutsche Boxer genau braucht, hängt von seiner Haltung und dem Kontakt zu anderen Tieren (z.B. Wildtieren) ab. Es gibt zum einen die Core-Impfungen, die wirklich jedem Hundehalter ans Herz gelegt werden, um den geliebten Vierbeiner vor gefährlichen Krankheiten zu schützen. Zum anderen gibt es noch eine Reihe an zusätzlichen Impfseren, die je nach Risikoabschätzung verabreicht werden können. Ihr Tierarzt hilft Ihnen da sicher weiter und berät Sie gerne, welche Impfungen für Ihren Boxer angeraten sind.

Welche Impfungen sind nötig? Hier gibt es Infos.


Gesundheitsrisiko Parasitenbefall

Kleine und große Zecken Hund
Leder mittlerweile Standard als Seltenheit: Zecken

Wenn es im Fell krabbelt und kriecht, ist dies wenig erfreulich für Halter und Hund. Meistens lassen sich ungewollte Untermieter beim Boxer jedoch schnell wieder beseitigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihr Vierbeiner sich mit äußerlichen Plagegeistern infiziert hat, oder es sich Würmer in seinem Magen-Darm-Trakt gemütlich gemacht haben. Ein Spot-On oder eine Wurmkur bereiten dem Spuk schnell ein Ende.

Wer seinem Boxer eine Flohkur verabreicht, sollte jedoch bedenken, dass immer auch die Umgebung (sprich Ihr Haus oder die Wohnung) mitbehandelt werden sollte. Ansonsten steckt sich der Hund über Liegeplätze, Teppiche etc. immer wieder neu an. Wer mehrere Hunde hält, sollte zudem alle Tiere gleichzeitig entflohen oder entwurmen.

Nach Spaziergängen ist außerdem zu empfehlen, den Boxer auf Zecken abzusuchen. Diese sind im kurzen Fell zum Glück oft gut auszumachen. Da sie eine ganze Weile nach einer geeigneten Stelle für ihre Mahlzeit suchen, erwischen Sie das Spinnentierchen vielleicht sogar, noch ehe es zustechen kann. Ansonsten sollten sie rasch mit einem geeigneten Werkzeug (z.B. Zeckenzange) entfernt werden. Niemals sollten Sie Ihre Finger benutzen!

Bleiben Parasiten beim Deutschen Boxer allerdings unbehandelt, kann dies schwere Konsequenzen nach sich ziehen. Neben Fellproblemen, wie Haarausfall oder Ekzemen, können auch Organschäden entstehen, Krankheiten übertragen werden (Borreliose) oder der Hund verliert extrem an Gewicht und hungert aus.

Hier gibt es nützliche Tipps zur Parasitenplage.


Ausgewogene Ernährung für den Deutschen Boxer

Wenn Sie den Boxer Welpen beim Züchter abholen, werden Sie vermutlich auch einen kleinen Vorrat des gewohnten Futters erhalten. Dies können Sie weiter verfüttern oder Sie stellen die Ernährung schrittweise um. Niemals sollte das Futter von heute auf morgen geändert werden. Dies belastet den Verdauungstrakt des kleinen Boxers enorm und kann beispielsweise zu Durchfall führen. Ob Sie anschließend Trocken- oder Nassfutter anbieten, hängt von den Vorlieben Ihres Hundes ab, aber auch von Ihrem persönlichen Empfinden oder sogar dem Geldbeutel.

Deutscher Boxer barfen
BARFen wird bei Hundehaltern immer beliebter. Nachteil: größerer Aufwand.

Eine falsche oder einseitige Ernährung kann den Deutschen Boxer jedoch krank machen. Wer stets dieselben Fertigprodukte füttert, könnte dem Hund dabei unbewusst ein zu viel oder auch zu wenig an bestimmten Nährstoffen zukommen lassen. Artgerecht und ausgewogen lautet also die Devise. Es lohnt sich darum immer, einen Blick auf die Zutatenliste von kommerziell gefertigtem Futter zu werfen. Je knapper diese ausfällt, umso besser ist meist das Futter. Ungenaue Formulierungen, lange Angaben von Inhaltsstoffen oder Konservierungs- und Farbstoffe sind hingegen weniger gut. Auch Füllstoffe wie Getreide sollten nicht den Hauptanteil an der Nahrung ausmachen. Sie sind schlecht zu verwerten und kommen meist als übermäßig viel Kot ungenutzt wieder aus dem Hund raus. Fleisch sollte stattdessen die Hauptnahrungsquelle sein und somit den Großteil des Futters ausmachen.

Wer allerdings hundertprozentig wissen möchte, was täglich im Napf seines Boxers landet, und dazu Wert auf eine artgerechte Ernährung legt, der sollte BARF ausprobieren. Hier frisst der Boxer alle Komponenten roh (selten gekocht). Dabei wird nicht nur zartes Muskelfleisch angeboten, sondern auch Knochen, Blut, Innereien und Ähnliches. Dazu gibt es knackiges Obst und Gemüse, Eierschalen als Kalziumlieferant, Hüttenkäse, wertvolle Öle, Kräuter und andere Leckereien. Es versteht sich von selbst, dass der Boxer rund um die Uhr Zugang zu frischem Trinkwasser haben sollte, egal, welche Fütterungsart am Ende gewählt wird.

Doch natürlich darf ein Hund nicht alles frei Schnauze fressen. Es gibt viele Lebensmittel, die ungeeignet, unbekömmlich und im Extremfall sogar giftig und tödlich sind. Nicht alles, was Herrchen schmeckt oder für ihn gesund ist, ist es also zwangsläufig für den Hund auch. Schokolade, Trauben oder scharfe Gewürze sollten beispielsweise besser nicht im Magen des Boxers landen.

Welches Futter ist für den Deutschen Boxer zu empfehlen?


Der perfekte Hund für aktive Menschen

Spaziergänge allein reichen dem Boxer nicht. Er braucht interessante Beschäftigungen für seinen markanten Kopf und viel Action und Fun mit seiner Familie. Ein Hund, der nicht richtig ausgelastet wird, kann schnell lästige Angewohnheiten und Unarten entwickeln, die sich später nur schwer wieder abtrainieren lassen. Besser, es kommt gar nicht erst so weit. Wer also mit dem Gedanken spielt einen Deutschen Boxer zu kaufen, sollte sich darum bewusst sein, dass der muskulöse Hund ein ausdauerndes Energiebündel und Kraftpaket ist und entsprechender Aufmerksamkeit bedarf.

Dabei ist der Boxer ein Allrounder und eigentlich für fast jeden Spaß zu haben. Fährtenarbeit, Begleithundeprüfung und Suchspiele fördern beispielsweise die Konzentration und ein Boxer, der seinen Grips anstrengen muss, kann davon tatsächlich auch erschöpft und müde werden. Ebenfalls bestens geeignet ist der Boxer für sämtliche anderen Sparten des Hundesports, wie Agility oder Turnierhundesport. Auch als Rettungshund kann der Boxer problemlos ausgebildet werden. Sie finden sicherlich etwas, dass Ihnen beiden Spaß macht und den Hund körperlich und geistig fordert und auslastet. Auf eine gute Mischung kommt es an.

Geistige und körperliche Beschäftigung
Der Boxer braucht geistige und körperliche Herausforderungen. Beschäftigen Sie Ihren Hund!

Vorsicht ist allerdings bei Spielen angesagt, die abruptes Abbremsen und viele Richtungswechsel beinhalten. Solche Bewegungen belasten den Bewegungsapparat und sollten im ersten Lebensjahr besser unterlassen werden. Spiele mit Bällen bergen ein ähnliches Risiko. Hinzu kommt nach das mögliche Suchtpotenzial und die Förderung des Jagdtriebs.

Mehr Infos: Wie kann ich meinen Boxer körperlich und geistig beschäftigen?


Der Deutsche Boxer ist pflegeleicht

Die Fellpflege beim Deutschen Boxer ist denkbar unkompliziert. Gelegentliches Bürsten (etwa 1-2 mal die Woche) reicht vollkommen aus, um das Fell von Staub und Schmutz zu befreien und ihm einen schönen Glanz zu verleihen. Während des Fellwechsels bietet sich zudem ein Gummistriegel an, mit dem lose und abgestorbene Haare leicht entfernt werden können und der Vorgang ein wenig beschleunigt wird. Prüfen Sie das Haarkleid zudem auf parasitäre Untermieter.

Doch zur Pflege des Boxers gehört weitaus mehr, als ein schönes und gesundes Fell. Kontrollieren Sie ebenso regelmäßig sein Maul, die Ohren und natürlich die Augen Ihres Vierbeiners. Durch die hängenden Lieder kann es hier schnell zu Entzündungen und Irritationen im Auge kommen. Auch Tränenflüssigkeit sollte stets sorgsam entfernt werden. Wer Zahnstein vermeiden möchte, der kann seinem Boxer mit spezieller Zahnpasta täglich die Zähne putzen. Dabei ist es ratsam, schon dem Welpen die Prozedur vertraut zu machen und ihn an die jeweiligen Handgriffe zu gewöhnen. Dies gilt übrigens für alle Pflegemaßnahmen.

Natürlich müssen auch Pfoten und Krallen in die Pflegeroutine mit aufgenommen werden. Halten Sie die Ballen geschmeidig und kontrollieren Sie die Krallenlänge in regelmäßigen Abständen. Sind sie zu lang, kann dies zu Haltungsschäden und Schmerzen führen.

Was ist bei der Boxer-Pflege zu beachten?


Immer noch nicht genug?

Um ein besseres Bild von der Rasse zu bekommen, klicken Sie sich doch einfach mal durch die zahlreichen Videos. Hier finden Sie neben nützlichen Informationen zur Rasse auch lustige, süße und wissenswerte Beiträge rund um den agilen Boxer. Zudem gibt es noch zahlreiche Fotos, welche Charakter und Schönheit des markanten Vierbeiners perfekt einfangen. Ein Bild sagt immerhin so viel mehr, als tausend Worte.

Ein Forum ist hingegen eine prima Möglichkeit, sich mit anderen Boxer-Freunden weltweit auszutauschen, Fragen zu stellen oder hilfreiche Tipps zu erhalten. Dort tummeln sich nicht nur Boxer-Fans und absolute Neulinge, sondern ebenso erfahrene Halter und Boxer-Züchter, die gerne bereit sind, Ihnen unter die Arme zu greifen und Ratschläge zu erteilen. Egal, ob Sie einen Boxer kaufen möchten, Tipps zur Erziehung brauchen oder Anregungen für Spiel und Beschäftigungen suchen.

Kennen Sie einen Deutschen Boxer? Beschreiben Sie ihn! Was macht den Deutschen Boxer so einzigartig? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

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