Deutscher Boxer Krankheiten – Was sind typische Erbkrankheiten beim Deutscher Boxer?


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Ist der Deutsche Boxer besonders anfällig für Krankheiten?


Jeder Hund wird im Laufe seines Lebens einmal krank. Der Boxer ist da keine Ausnahme. Nicht immer ist dabei ein sofortiger Gang zum Tierarzt notwendig. Durchfall oder Erbrechen können beispielsweise erstmal eine Weile beobachtet und oft sogar zu Hause behandelt werden. Gleiches gilt für kleine Wunden oder andere Wehwehchen. Eine gut sortierte Hausapotheke oder ein Notfallkoffer für den Boxer kann bei Krankheiten oder Unfällen dabei durchaus hilfreich sein und gehört eigentlich in jeden Haushalt mit Hund.

Ebenso sollte jeder Halter einen Erste-Hilfe-Kurs für seinen Vierbeiner in Betracht ziehen. Er kann helfen in einer Notsituation einen kühlen Kopf zu bewahren und gezielt und besonnen zu handeln. Eine echte Notsituation wie zum Beispiel ein Unfall, Überhitzung, eine Beißerei oder eine Vergiftung mögen selten sein, doch mit dem Erste-Hilfe-Wissen helfen Sie im Fall der Fälle schließlich nicht nur Ihrem Boxer, sondern können auch ein Retter für fremde Hunde sein.

Zudem gibt es beim Deutschen Boxer leider auch einige rassetypische Erkrankungen. Diese treten innerhalb der Boxer-Zucht etwas vermehrt auf und sind manchmal genetischer Natur. Um dem entgegenzuwirken, gibt es darum strenge gesundheitliche Auflagen für Deckrüden und Hündinnen, um überhaupt eine Zuchtzulassung zu erhalten. Darüber hinaus wird ein seriöser Züchter immer auf eine gute Verpaarung seiner Zuchttiere achten. So sollen Erbkrankheiten beim Deutschen Boxer effektiv vorgebeugt werden. Eine Garantie auf einen absolut gesunden Hund gibt es allerdings nicht.

Erbkrankheiten Deutscher Boxer
Was sind typische Erbkrankheiten beim Deutschen Boxer und wie können diese vermieden werden?

Wann sollte ich mit meinem Deutschen Boxer zum Tierarzt gehen?

Selbst wenn Ihr Boxer nicht krank ist, sollte ein regelmäßiger Gang zum Tierarzt zur Routine werden. Schließlich ist Vorsorge genauso wichtig, wie die Behandlung im Ernstfall. Versäumen Sie darum keinen Impftermin und denken Sie auch daran, Ihren Boxer regelmäßig entwurmen zu lassen. Welche Intervalle für Ihren Vierbeiner dabei nötig sind, wird Ihnen der Tierarzt mitteilen.

Bei diesen Terminen wird sich der Arzt immer auch ein Bild über den Allgemeinzustand des Hundes machen und Ihnen Fragen stellen. Darüber hinaus gibt es oft sogar spezielle Sprechstunden für alte Hunde. Hier wird den Senioren etwas genauer auf den Zahn gefühlt und der Boxer wird gezielt auf Alterserkrankungen und/oder rassetypische Krankheiten hin untersucht. Schließlich ist eine Therapie umso vielversprechender, je eher sie gestartet wird.

Natürlich sollten Sie der Tierarztpraxis immer einen Besuch abstatten, wenn Sie Auffälligkeiten oder erste Krankheitsanzeichen bei Ihrem Boxer bemerken. Zum Beispiel:

Verhaltensauffälligkeiten

  • Aggressivität
  • Keine Lust auf Spiel und Bewegung
  • Berührungsempfindlich
  • Auffällig müde oder gar apathisch
  • Häufiges Kratzen
  • Starkes Hecheln/Speicheln
  • Nervosität
  • Orientierungsschwierigkeiten

Verändertes Fress- oder Trinkverhalten

  • Kein Appetit
  • Futter und/oder Wasser wird komplett verweigert
  • Vermehrter Hunger
  • Gewichtsverlust trotz reichlicher Futteraufnahme
  • Häufiges Trinken

Körperliche Auffälligkeiten

  • Kopfschiefhaltung
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Lahmheit/Lähmungen
  • Bein oder Pfote in Schonhaltung (wird nicht belastet)
  • Muskelzittern
  • Stumpfes Fell
  • Kahle Stellen
  • Hautveränderungen
  • Wunden/Verletzungen aller Art
  • Beulen/Knubbel/Tumore
  • Schlecht riechende Ohren
  • Zahnstein
  • Blassen Zahnfleisch
  • Atemgeräusche
  • Ausfluss
  • Parasiten
  • Auffälligkeiten bei Kot/Urin

Lassen Sie ein Problem lieber frühzeitig abklären. Je schneller der Tierarzt eine Krankheit erkennt, umso rascher kann behandelt werden und umso erfolgsversprechender sind die Heilungschancen. So belanglos Ihnen dabei eine Auffälligkeit zunächst auch erscheint: Lieber einmal zu viel den Arzt konsultieren, als einmal zu spät oder zu wenig.

Warteraum Tierarzt
Wann muss ich mit meinem Hund zum Tierarzt?

Gehen Sie also immer mit Ihrem Deutschen Boxer zum Tierarzt, wenn:

  • Eine Routine-Untersuchung ansteht
  • Sie untypische Verhaltensweisen feststellen
  • Sich das Fress- oder Trinkverhalten ändert
  • Ihr Vierbeiner ungesund aussieht und bereits körperliche Auffälligkeiten sichtbar sind
  • Sie Parasiten entdecken
  • Auffälligkeiten bei der Absatzhäufigkeit oder dem Aussehen von Urin oder Kot vorliegen
  • Sie Koordinations- oder Bewegungsstörungen feststellen

Welche Krankheiten können die Lebenserwartung des Deutschen Boxers negativ beeinflussen oder verkürzen?

Jede Krankheit kann sich negativ auf die Lebensqualität und sogar Lebenserwartung des Deutschen Boxers auswirken. Dabei können selbst kleinere Infekte oder ein Parasitenbefall schnell zum ernsthaften Problem werden, wenn nicht schnell genug gehandelt wird. Bleibende chronische Schäden oder sogar der Tod des Vierbeiners sind dabei nicht ausgeschlossen.

Doch nicht nur Keime und unliebsame Gäste beeinträchtigen mitunter die Lebensspanne des Boxers. Auch andere Umwelteinflüsse und Haltungsbedingungen tragen viel zu einem artgerechten und hoffentlich langen Leben des Hundes bei.

Hier sind einige Faktoren, die sich sehr negativ auf die Lebenserwartung Ihres Boxers auswirken können:

  • Qualitativ minderwertiges Futter
  • Verschmutztes, altes Trinkwasser
  • Zu wenig Bewegung
  • Kaum geistige Auslastung
  • Übergewicht
  • Erbkrankheiten/genetische Defekte
  • Infektionen
  • Krebs und Tumore
  • Allergien
  • Parasitenbefall, der unbehandelt bleibt
  • Unhygienische Haltungsbedingungen
  • Nicht artgerechte Haltung (z.B. Zwinger)

Was sind rassetypische Erkrankungen beim Deutschen Boxer?

Typische Erbkrankheiten Deutscher Boxer
Typische Erbkrankheiten Deutscher Boxer

Die nachfolgenden Krankheiten können beim Deutschen Boxer auftreten, aber selbstverständlich leidet nicht jeder Rassevertreter im Laufe seines Lebens unbedingt an einer genetischen oder anderen rassetypischen Krankheit.

Viele Erkrankungen werden mittlerweile durch eine gute Zuchtauslese und Gesundheitskontrollen der Zuchttiere stark eingedämmt. Darum ist es immer von Vorteil, einen Deutschen Boxer von einem seriösen Züchter zu kaufen, der beispielsweise im VDH züchtet. Billigwelpen und Hunde aus unkontrollierter Hobbyzucht neigen eher dazu, früher oder später an gewissen Krankheiten zu leiden.

Hüftdysplasie (HD)

Hüftdysplasie ist eine berühmt-berüchtigte Krankheit, die leider bei vielen (meist größeren und schwereren) Rassen vorkommt. So auch beim Deutschen Boxer. Eine Veranlagung für diese Krankheit hat meist genetische Ursachen, allerdings können diverse Umwelteinflüsse das Krankheitsbild verschlimmern oder begünstigen. Dazu zählen: Zu viel körperliche Belastung in den ersten Lebensmonaten oder auch zu kalorienreiches Futter.

Die Spannbreite von HD ist beträchtlich. Sie kann den Hund kaum beeinträchtigen oder aber immense Schmerzen verursachen. Grund für die Beschwerden ist der Kopf des Oberschenkelknochens, der nicht ausreichend fest in der Gelenkpfanne sitzt. Dies erzeugt je nach Ausprägung mehr oder minder starke Reibung und führt neben Schmerzen unter Umständen auch zu Lahmheit. Der Boxer wird sich nicht mehr so gern bewegen wie früher.

Um eine Zuchtzulassung zu erhalten, wird von allen vorgestellten Kandidaten ein HD-Gutachten gefordert und solche mit schlechten Ergebnissen werden aussortiert. So soll die Hüftgelenksdysplasie innerhalb der Boxer-Zucht minimiert werden und möglichst gesunde Welpen entstehen.

Sollte Ihr Boxer an Hüftdysplasie erkranken, so können die Symptome der Krankheit nur gemildert werden. Dies geschieht oftmals mit Schmerzmitteln. Eine vollständige Heilung für HD gibt es bislang nicht.

Deutscher Boxer auf dem Operationstisch
Deutscher Boxer auf dem Operationstisch beim Tierarzt

Spondylose

Bei dieser degenerativen Erkrankung des Skeletts kommt es im Wirbelsäulenbereich des Boxers zu Verknöcherungen und Versteifungen. Bandscheibenvorfälle und Lähmungserscheinungen sind oftmals die Folge. Manchmal ist die Spondylose nur ein Zufallsbefund, der beispielsweise beim Röntgen entdeckt wird. Außerdem wird die Krankheit häufig mit der Arthrose verwechselt, welche allerdings auch sehr gerne in Kombination mit der Spondylose auftritt. Die Erkrankung tritt in Schüben auf und ist meist eine Alterserscheinung, die durch Verschleiß ausgelöst wird. Allerdings kommen bei Boxern und Molossern leider auch genetische Gründe als Ursache hinzu. Darum erkranken manchmal auch junge Hunde sehr schwer.

Symptome für Spondylose beim Boxer

  • Steifer Gang
  • Bewegungsunlust
  • Lahmheit
  • Schmerzen beim Kotabsatz (Probleme den Rücken zu krümmen)
  • Unnatürliche Haltung
  • Treppensteigen oder Sprünge werden gemieden
  • Rüden heben zum Urinieren das Bein nicht mehr

Die Krankheit ist leider unheilbar, der Verlauf lässt sich allerdings hinauszögern und nicht selten hat der Boxer so noch viele schöne Jahre vor sich. Die Schmerzlinderung steht dabei oftmals im Vordergrund, um die Lebensqualität und Bewegungslust des Hundes wieder herzustellen. Auch die Ernährung sollte gründlich überdacht und gegebenenfalls umgestellt werden. Barfen eignet sich zum Beispiel gut, weil hier auch viele Knochen und Knorpel verfüttert werden, die dem Bewegungsapparat des erkrankten Boxers zugute kommen. Übergewicht ist hingegen streng zu vermeiden, genauso wie zu viel körperliche Belastung. Sind Nerven eingeklemmt oder kam es zu einem Bandscheibenvorfall, muss der Tierarzt operativ eingreifen.

Cauda Equina Syndrom

Diese Erkrankung tritt meistens bei älteren Hunden auf. Es handelt sich um eine degenerative neurologische Erkrankung, bei der Nervenwurzeln im Rückenmark eingeengt werden. Der Boxer hat dadurch starke Schmerzen und es kommt zu Lähmungen. Da Hunde leider dazu neigen, Schmerzen erst sehr spät zu zeigen, bleibt die Krankheit oft lange Zeit vom Besitzer unerkannt. Folgende Symptome können jedoch auftreten:

  • Bewegungsunlust
  • Sprünge (z.B. in den Kofferraum oder aufs Sofa) werden gemieden
  • Schleifender Gang
  • Lähmungserscheinungen der Hinterläufe oder auch der Rute
  • Inkontinenz
  • Steifer Gang
  • Schmerzlaute, wenn der hintere Rückenbereich berührt wird
  • Nachschleifen der Krallen auf dem Boden

Je nach Ausprägung des Syndroms können verschiedene Therapiemaßnahmen eingeleitet werden. Leichte Formen werden oftmals medikamentös behandelt. Schwerere Erkrankungen bedürfen hingegen eines operativen Eingriffs. Es ist wichtig, den Boxer anschließend für mehrere Wochen ruhig zu stellen und jegliche Belastung zu vermeiden. Übergewicht sollte ebenfalls reduziert werden. Viele Hunde erholen sich glücklicherweise vollständig vom Cauda Equina Syndrom. Bei schweren Fällen kann aber auch zumindest eine gewisse Schmerzfreiheit hergestellt und die Lebensqualität und -freude verbessert werden.

Magendrehung

Die Magendrehung ist ein absoluter Notfall und gehört umgehend in die Hände eines Tierarztes. Nur durch einen operativen Eingriff kann der Boxer bei diesem Vorfall gerettet werden und es zählt jede Sekunde. Denn bei der Magendrehung dreht sich der Magen um die eigene Achse und es kommt in Folge zu einer Abschnürung wichtiger Blutgefäße. Außerdem werden Ein- und Ausgang des Magens blockiert, was eine Gasansammlung zur Folge hat. Der Bauch des Boxers wirkt wie aufgebläht und wird hart, während die gekappte Blutzufuhr für einen drohenden Kollaps sorgt.

Operation Deutscher Boxer
Deutscher Boxer unter Narkose bei einer Operation

Bei der Operation wird der Magen zunächst entgast, anschließend in seine normale Position zurückgedreht und schlussendlich im Bauchraum fixiert, damit es zu keinem weiteren Vorfall kommen kann. Leider hängt der Erfolg dieses Rettungsversuchs unter anderem auch davon ab, wie schnell der Boxer medizinische Hilfe bekommt. Achten Sie darum auf folgende Symptome:

  • Aufgeblähter sehr praller Bauch
  • Unruhe, später Apathie
  • Der Hund versucht vergeblich, sich zu erbrechen
  • Sehr helle, fast weiße Schleimhäute
  • Trinkt der Boxer nach der Magendrehung, wird er das Wasser umgehend wieder erbrechen
  • Angestrengte Atmung
  • Flacher Puls
  • Schmerzlaute
  • Kollaps

Die genaue Ursache für die Magendrehung ist nicht bekannt. Große Rassen mit tiefem Brustkorb sind allerdings am häufigsten betroffen, da der Magen hier viel Bewegungsfreiheit hat. Zur Vorbeugung wird empfohlen, keine allzu großen Futterrationen anzubieten (begünstigt das Pendeln des Magens), sondern die Tagesmenge lieber auf mehrere kleine Mahlzeiten aufzuteilen. Außerdem sollte der Boxer nach dem Fressen ruhen und keinesfalls toben, springen oder sich anderweitig übermäßig bewegen.

Dilatative Kardiomyopathie (DCM)

Bei DCM handelt es sich um eine Herzmuskelerkrankung, deren Ursache noch nicht vollständig geklärt wurde. Bei einigen Rassen (darunter der Deutsche Boxer) wird jedoch ein genetischer Defekt vermutet. Bei der Kardiomyopathie kommt es zu einer Weitung des Herzens und in deren Folge zu einer schwächeren Pumpleistung. Dies hat einen niedrigen Blutdruck zur Folge, welchen der Hundekörper versucht zu kompensieren, indem das Blutvolumen erhöht wird. Dies normalisiert zwar zunächst den Blutdruck, allerdings stellt es auf Dauer eine nicht zu schaffende Mehrbelastung für das Herz dar. Es droht Herzversagen!

Viele Hunde zeigen keinerlei Krankheitsanzeichen und einige fallen sogar einfach plötzlich tot um, was DCM natürlich besonders heimtückisch macht. Manchmal gibt es allerdings erste Warnhinweise:

  • Ohnmachtsanfälle
  • Blau gefärbte Schleimhäute
  • Häufiger Husten
  • Beschleunigter Puls und Atmung
  • Belastbarkeit und Bewegungsdrang lassen nach

Eine Diagnose wird mit EKG, Langzeit (24 Stunden) – EKG, Herzultraschall, Blutuntersuchung und Röntgen gestellt. Der Boxer sollte ca. ab dem 5. Lebensjahr einmal jährlich ein 24-Stunden-EKG angelegt bekommen, um DCM möglichst frühzeitig zu erkennen.

Osteochondrosis dissecans (OCD)

OCD betrifft meist sehr junge Hunde vor Vollendung des ersten Lebensjahres. Knorpelgewebe, das eigentlich in Laufe der Zeit verknöchern sollte, wächst bei dieser Erkrankung einfach weiter, bis es schließlich so dick wird, dass eine ausreichende Nährstoffzufuhr nicht mehr für alle Zellen gegeben ist. Einzelne Teile des Knorpels sterben darum ab, können sich ablösen und anschließend frei im Gelenk umherwandern (“Gelenkmaus”).

Durch eine Röntgenuntersuchung kann der Tierarzt den Verdacht auf Osteochondrosis dissecans bestätigen und eine operative oder nicht-operative Behandlung einleiten. Zwar ist eine vollständige Genesung nicht immer möglich, allerdings kann zumindest eine gewisse Schmerzfreiheit und somit Lebensqualität wiederhergestellt werden. Wird OCD jedoch zu spät erkannt, ist sie oftmals bereits chronisch, und entstandene Schäden am Gelenk sind absolut irreparabel. Bei frühzeitiger Diagnose helfen manchmal strenge Diät oder eine Ernährungsumstellung sowie Leinenzwang (nur kontrollierte Bewegung/Belastung), damit eine Verbesserung eintritt.

Ursachen für OCD sind unter anderem:

  • Zu viel Belastung/Bewegung
  • Genetische Faktoren
  • Übergewicht
  • Falsche Ernährung (zu kalorienreich)
  • Nahrungsergänzungsmittel
  • Veränderter Hormonhaushalt
  • Verletzungen der Gelenke

Inflammatory Bowel Disease (IBD)

Bei IBD handelt es sich um eine chronische Darmentzündung, die in Schüben auftritt und häufig mit blutigem oder schleimigem Kot einhergeht und zudem für regelmäßiges Bauchgrummeln bei Ihrem Boxer sorgen könnte. Erbrechen, Gewichtsabnahme und Krämpfe sind ebenfalls Symptome für IBD. Es gibt Hinweise auf erbliche Ursachen für diese Krankheit, aber auch Futterunverträglichkeiten, eine geschädigte Darmflora oder Stress gelten als mögliche Auslöser.

Meist ist IBD eine Ausschlussdiagnose, wenn sonst keinerlei Ursache für die ständigen Durchfälle gefunden werden kann. Kotproben, Blutuntersuchungen und eine Darmspiegelung können den Verdacht jedoch erhärten. Wird Ihr Boxer mit Inflammatory Bowel Disease diagnostiziert, so sollte er ein Leben lang dagegen behandelt werden. Zunächst wird mit Medikamenten die Entzündung gehemmt, bzw. zurückgedrängt. Des Weiteren ist strenge Diät notwendig. Bei Futterunverträglichkeit und Allergien muss der Auslöser gefunden und gemieden werden.

Epuliden

Epuliden sind Tumore im Mundraum des Boxers, die jedoch gutartiger Natur sind. Wer seinem Hund regelmäßig ins Maul schaut, zum Beispiel bei der Zahnpflege, wird die Wucherungen leicht entdecken.

Es gibt drei Typen:

  • Ossifizierende Epuliden (weiches Gewebe)
  • Fibromatöse Epuliden (enthalten Knochengewebe)
  • Akanthomatöse Epuliden (gefährlich durch ihr rasches Wachstum)

Behindern die Epuliden den Boxer sehr stark (Probleme oder Schmerzen bei der Nahrungsaufnahme), so wird der Tierarzt die Wucherung unter Vollnarkose entfernen. Ist es bereits zu Schädigungen des Kieferknochens gekommen (bedingt durch den akanthomatösen Typ), muss auch ein Teil davon entnommen werden.


Mein Deutscher Boxer hat Durchfall – Ist das schlimm?

Durchfall ist nicht immer gleich ein Grund zur Panik. Eine beschleunigte Verdauung tritt selbst bei gesunden Hunden hin und wieder auf und kann zum Beispiel folgende Ursachen haben:

  • Stress (besonders bei sensiblen Hunden)
  • Zu rasche Umstellung auf ein neues Futtermittel oder andere Marke
  • Sehr fetthaltiges Futter
  • Milchprodukte

Dabei ist es zunächst auch nicht dramatisch, wenn der Kot sehr breiig oder gar flüssig ist. Allerdings sollte nach spätestens zwei Tagen eine deutliche Besserung eintreten. Ist dies nicht der Fall, sollte lieber ein Tierarzt aufgesucht werden. Denn Durchfall kann auch ein Symptom für eine ernsthaftere Erkrankung sein, wie:

  • Eine Infektion
  • Allergie/Unverträglichkeit
  • Parasiten (meistens Darmparasiten)
  • Vergiftung
  • Magen- oder Darmerkrankung

Bei Durchfall ist sehr wichtig, genau zu beobachten, wie viel Ihr Boxer trinkt. Verweigert er die Wasseraufnahme oder Sie haben das Gefühl, es ist viel weniger als sonst, sollten Sie ebenfalls einen Tierarzt konsultieren. Bei sehr häufigem und wässrigem Durchfall kann es nämlich schnell zu einer Austrocknung (Dehydrierung) kommen, die dem Vierbeiner unter Umständen gefährlich werden kann. In der Praxis bekommt der Boxer darum möglicherweise Infusionen, um seinen Wasserhaushalt wieder auszugleichen. Sie können auch versuchen, ihm das Trinken schmackhafter zu machen, in dem Sie ihm etwas ungesalzene Hühnerbrühe anbieten.

Selbstverständlich sollten Sie nicht zwei Tage abwarten, ob der Durchfall von alleine weggeht, wenn Sie ernsthafte und besorgniserregende Begleiterscheinungen entdecken. Dies könnten unter anderem sein:

  • Würmer sind im Kot sichtbar
  • Sehr unkontrollierter Kotabsatz (der Hund kann es kaum oder gar nicht halten)
  • Blutbeimengungen
  • Schlechtes Trinkverhalten
  • Kot ist von Schleim über- oder durchzogen
  • Sehr flüssiges und häufiges Kotabsetzen
  • Der Boxer drückt noch lange weiter, obwohl nichts mehr kommt

Kann ich Durchfall bei meinem Boxer selbst behandeln?

Sollte Ihr Boxer an Durchfall leiden, hilft es oftmals bereits, den Vierbeiner für 1-2 Tage fasten zu lassen. Da keine frische Nahrung zugefügt wird, kann sich der Verdauungsapparat in Ruhe erholen. Frisches und sauberes Trinkwasser sollte während dieser Nulldiät allerdings 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen. Kontrollieren Sie unbedingt die Trinkmenge und kochen Sie eine leckere, fettarme und salzfreie Hühnerbrühe, um Ihrem Boxer bei Bedarf vermehrt Flüssigkeit zuzuführen.

Nach der Fastenzeit sollte mit Schonkost angefangen werden. Sie ist leicht verdaulich und nicht so schwer und belastend, wie beispielsweise Trockenfutter. Kochen Sie Reis oder Kartoffeln richtig schön matschig zu einem Brei. Wer mag, kann auch Karotten hinzugeben. Anschließend sollte gekochte Hühnerbrust untergemengt werden und gerne auch etwas Brühe. So bekommt der Boxer Appetit. Füttern Sie am besten zunächst mehrere kleine Mahlzeiten, anstatt eine Riesenportion. Beobachten Sie außerdem den nächsten Kotabsatz genau. Gibt es keinerlei Verbesserung oder die Symptome werden sogar schlimmer, dann nichts wie ab zum Arzt.


Warum erbricht mein Deutscher Boxer?

Ähnlich wie beim Durchfall, kann auch das Erbrechen eher harmlose Ursachen haben. Der Brechreiz muss also nicht unbedingt durch eine Krankheit ausgelöst werden. Zu den unbedenklichen Gründen für Erbrechen zählen:

  • Kaltes Futter (Reste aus dem Kühlschrank)
  • Zu schnelles Fressen. Das Schlingen sorgt für viel Luft im Magen und Futter wird nur wenig zerkleinert.
  • Welpen erbrechen manchmal und fressen die hervorgewürgte Nahrung wieder. Dies ist kein Grund zur Sorge.
  • Gräser und Blätter können Brechreiz auslösen
  • Bei gelber Gallenflüssigkeit hat der Boxer meist Hunger. Der Abstand bis zur nächsten Fütterung ist zu groß und sollte verkürzt werden.

Viele dieser Faktoren können sehr leicht selbst behoben werden. Füttern Sie die Mahlzeiten des Hundes immer bei Raumtemperatur. Besorgen Sie einen speziellen Napf für gierige Hunde, die innerhalb von Sekunden alles hinunterschlingen. Die besondere Form verlangsamt die Nahrungsaufnahme und verhindert ein zu hastiges Fressen. Füttern Sie außerdem in kürzeren Intervallen oder teilen Sie die Mahlzeiten auf mehrere kleine Fütterungen auf, anstatt nur ein- oder zwei Große Rationen anzubieten.

Achtung:
Nicht immer ist das Fressen von Gras und Blättern harmlos. Während einige Boxer gern mal vom Grün naschen, knabbern andere daran, um bewusst den Brechreiz auszulösen. Sie fühlen sich unwohl und wollen sich durch Erbrechen Erleichterung verschaffen. Ein Grund könnte beispielsweise ein Fremdkörper sein, der ausgeschieden werden soll oder der Boxer hat Magenschmerzen.

Auf die leichte Schulter sollten Sie Erbrechen bei Ihrem Boxer allerdings nicht nehmen. Natürlich kann auch eine ernsthafte Erkrankung dahinterstecken, wie zum Beispiel:

  • Diabetes
  • Infektionen
  • Fremdkörper
  • Vergiftung
  • Stress
  • Tumore
  • Parasiten
  • Magen-Darm-Probleme

Wann muss ich spätestens mit meinem Boxer zum Arzt, wenn er erbricht?

  • Wenn er sich länger als 1-2 Tage übergeben muss
  • Blutbeimengungen sichtbar sind
  • Ihr Boxer sich mehrmals kurz hintereinander oder mehrmals am Tag übergibt
  • Sie eine Vergiftung vermuten (sofort handeln!)
  • Würmer erbrochen werden (sehr stark fortgeschrittener Parasitenbefall)
  • Ihr Hund Atemgeräusche macht oder Probleme hat zu atmen
  • Der Boxer permanent würgt, aber nicht erbricht (möglicher Fremdkörper!)

Wie kann ich eine Ohrentzündung bei meinem Deutschen Boxer behandeln?

Am besten, Sie lassen erst gar keine Ohrprobleme entstehen, indem Sie die Lauscher Ihres Boxers regelmäßig kontrollieren und reinigen. Denn schmutzige Ohren und zu viel Ohrenschmalz verhindern eine gute Ventilation. Ebenso sollten die Ohren nach einem Spaziergang im Regen, dem Baden in Gewässern oder nach der Dusche zu Hause stets gut abgetrocknet werden. Denn eine schlechte Belüftung gepaart mit einem feucht-warmen Klima ist der perfekte Nährboden für Keime und Parasiten. Ist es bereits zu einer Entzündung gekommen, können Sie selbst leider nichts unternehmen, um Ihren Vierbeiner zu kurieren. Der Tierarzt kann das Problem allerdings rasch beheben.

Gründe für Ohrentzündungen beim Deutschen Boxer sind unter anderem:

  • Parasiten (vor allem Ohrmilben)
  • Pilze
  • Bakterien
  • Fremdkörper
  • Allergien
  • Verschmutzte Wunden

Probleme mit den Ohren werden Sie in der Regel sehr schnell erkennen, da betroffene Hunde meist sehr eindeutige Symptome und Verhaltensweisen zeigen:

  • Häufiges Kopfschütteln
  • Permanentes Kratzen von Ohren und Kopf
  • Die Ohren stinken
  • Kopfschiefhaltung
  • Viel Ohrenschmalz
  • Druck- und schmerzempfindliche Ohren
  • Kratzer und Wunden sichtbar
  • Schwellungen des Ohrs (innen oder außen)
  • Gestörter Gleichgewichtssinn
  • Orientierungsprobleme
  • Krümeliger Ablagerungen

Bei solchen Symptomen sollten Sie umgehend zum Tierarzt fahren. Ihr Deutscher Boxer hat mit hoher Wahrscheinlichkeit Schmerzen und der lästige Juckreiz ist auch nicht zu unterschätzen. In der Praxis werden die Ohren gründlich gereinigt und anschließend desinfiziert. Meistens werden die Lauscher anschließend mit Tropfen oder einer Salbe für ein paar Tage weiter behandelt. Ist der Juckreiz sehr stark, kann zusätzlich Cortison verabreicht werden. Manchmal bekommt der Boxer auch ein Antibiotikum, um schlimmere Infektionen zu vermeiden.


Ab wann hat mein Boxer Fieber?

Die gesunde Körpertemperatur eines Hundes liegt zwischen 37,5 und 39°C. Sie können die Normaltemperatur Ihres Boxers herausfinden, indem Sie bei ihm im Ruhezustand und bei guter Gesundheit Fieber messen. Liegt seine Temperatur am unteren Ende der Spanne, kann es im bei 39°C schon richtig dreckig gehen, während andere Hunde mit höherer Normaltemperatur sich damit noch richtig wohlfühlen.

Zwischen 39 und 40°C spricht der Tierarzt hingegen von leicht erhöhter Temperatur. Dies gilt allerdings nicht für Welpen. Ihre Körpertemperatur ist von Natur aus leicht erhöht (ca. 39,5°C) und somit kein Grund zur Sorge. Aber auch der erwachsene Boxer kann nach großer körperlicher Anstrengung oder Aufregung eine solch höhere Temperatur aufweisen, ohne dass dies krankhaft wäre.

Ab 40°C hat der Boxer dann allerdings richtiges Fieber und ab 41°C wird es so langsam gefährlich. Insbesondere, wenn das Fieber über eine längere Zeitspanne anhält. Genau wie bei uns Menschen, werden Temperaturen ab 42°C schließlich lebensbedrohlich. Solch hohen Temperaturen lassen die Eiweiße im Körper verklumpen. Ein Vorgang, der nicht umkehrbar ist und den Tod des Hundes zur Folge hat.

Fieber mag unangenehm sein, ist aber eigentlich zunächst einmal nichts Schlechtes. Eine erhöhte Temperatur deutet darauf hin, dass das Immunsystem des Boxers aktiviert ist und es eingedrungene Bakterien oder Viren bekämpft. Ab 40°C sollten Sie den Boxer allerdings besser einem Tierarzt vorstellen und ab 41°G wird einem weiteren Temperaturanstieg eigentlich immer mit Medikamenten entgegengewirkt.

Fiebermessen beim Hund, so geht’s!

Wer das Fiebermessen mit seinem kleinen Boxer schon früh übt, erspart sich hinterher oft große Dramen. Denn viele Hunde mögen das Messen leider so gar nicht und weigern sich darum vehement und hartnäckig. In solchen Fällen hilft es oft nur den Boxer anzubinden oder von einer weiteren Person festhalten und ablenken zu lassen. Bei sehr unkooperativen Kandidaten sollte ein Maulkorb oder eine Maulschlinge als Vorsichtsmaßnahme in Betracht gezogen werden.

Verwenden Sie am besten ein Thermometer mit flexibler Spitze und fetten Sie es vor der Benutzung leicht ein. Damit ist die rektale Messung etwas angenehmer für den Hund und es kommt bei plötzlichen Bewegungen nicht so schnell zu Verletzungen. Halten Sie die Rute Ihres Boxers während der Messung nach oben und halten Sie diese gut fest. Die Temperaturmessung im After zeigt die Kerntemperatur am genauesten an und sollte darum stets dort vorgenommen werden. Warten Sie auf das akustische Signal des Thermometers und vereinbaren Sie bei Bedarf einen Termin beim Tierarzt.

Manchmal zeigt Fieber auch weitere Begleiterscheinungen, wie heiße Ohren, starkes Hecheln oder Ihr Vierbeiner wirkt sehr müde und abgeschlagen. Achten Sie bitte darauf, dass Ihr Boxer ausreichend trinkt.


So erkennen Sie eine Vergiftung bei Ihrem Deutschen Boxer!

Viele denken bei einer Vergiftung zunächst an die berühmt berüchtigten Giftköder, die von Hundehassern an viel frequentierten Gassirouten ausgelegt werden. Dabei lauern im eigenen Haushalt oft viel mehr Gefahren:

Achten Sie auf Giftstoffen im Haushalt!
Achten Sie auf Giftstoffen im Haushalt!
  • Putzmittel
  • Medikamente
  • Chemikalien
  • Düngemittel
  • Giftige Topf- oder Gartenpflanzen
  • Lebensmittel

Machen Sie Ihr Zuhause hundesicher und entschärfen oder beseitigen Sie mögliche Gefahrenquellen gewissenhaft. Auf Spaziergängen sollten Sie ebenfalls ein wachsames Auge auf Ihren Boxer haben und mit ihm das Kommando “Aus” so lange trainieren, bis es zuverlässig beherrscht wird. Im Zweifelsfall können Sie ihrem Vierbeiner auch vorübergehend einen Maulkorb anlegen.

Je nach Gift kann es sehr zeitverzögert zu ersten Symptomen kommen. Während bei einigen Substanzen schnell ersichtlich wird, dass es dem Hund nicht gut geht, kann die Wirkung eines Gifts aber auch noch Tage später erste Symptome verursachen. Rattengift wäre beispielsweise so ein heimtückischer Kandidat.

Dies können Anzeichen einer Vergiftung sein:

  • Atemprobleme
  • Unterkühlung
  • Bewusstlosigkeit
  • Kreislaufversagen
  • Sehr blasses Zahnfleisch
  • Würgen
  • Erbrechen (teils schaumig oder mit Blut)
  • Schneller Puls (Herzrasen)
  • Krämpfe/Zittern
  • Blut im Urin
  • Sehr starkes Speicheln
  • Extremes Hecheln

 

Was sollte ich tun, wenn mein Boxer Vergiftungserscheinungen zeigt?

  • Bleiben Sie ruhig
  • Halten Sie Ihren Boxer warm und fahren Sie sofort (!) zum nächsten Tierarzt
  • Nehmen Sie eine Probe des Gifts mit (falls vorhanden) und tragen Sie beim Einsammeln Handschuhe.
  • Ist die Ursache der Vergiftung unklar, kann eine Kotprobe oder etwas Erbrochenes im Labor Aufschluss geben (ebenfalls Handschuhe beim Aufsammeln tragen).
  • Aktivkohle kann bei oral aufgenommenen Giften helfen (Dosierung für den Boxer frühzeitig beim Tierarzt erfragen und notieren, nicht erst im Notfall)

Wichtig:

  • KEIN Erbrechen herbeiführen!
  • Verwenden Sie NIEMALS eine Maulschlinge!

Was sollte ich als Erste-Hilfe-Ausrüstung für den Boxer zu Hause haben?

Zu allererst wäre ein gutes Buch zur Ersten-Hilfe am Hund sehr wichtig, welches Sie bitte regelmäßig zur Hand nehmen und auch lesen sollten. So bekommen Sie viele wichtige Infos zu Maßnahmen an die Hand, die Ihnen im Notfall nützlich sein könnten. Allerdings vermitteln solche Bücher nur theoretisches Wissen.

Erste Hilfe Deutscher Boxer
Informieren Sie sich wie Sie erste Hilfe leisten können!

Die praktische Anwendung sollte ebenfalls geübt werden. Dies können Sie zum Beispiel in speziellen Kursen oder Workshops Ihrer örtlichen Hundeschule erlernen. Wer Handgriffe am lebenden Objekt (wie dem eigenen Hund) oder einem Dummy übt, bekommt mehr Sicherheit, was im Fall der Fälle zu tun ist.

Neben wirklichen, echten Notfällen, gibt es aber eine ganze Reihe von Wehwehchen, Wunden und Problemchen, die auch zu Hause behandelt werden können und nicht sofort tierärztlicher Hilfe bedürfen. Ein Erste-Hilfe-Koffer bzw. eine gute Hundeapotheke wappnet Sie dabei für den großen und kleinen Ernstfall.

Folgendes könnte beispielsweise in Ihrer Hausapotheke für den Deutschen Boxer zu finden sein:

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  • Handschuhe
  • Desinfektionsmittel (Hände/Wunden)
  • Pflaster und anderes Verbandsmaterial
  • Thermometer
  • Zeckenzange
  • Flohkamm
  • Lupe
  • Schere
  • Pinzette
  • Kühlpad (gehört in den Kühlschrank)
  • Einwegspritzen
  • Wattepads
  • (Elastische) Fixierbinden
  • Sicherheitsnadeln
  • Pillencrusher
  • Medikamente
  • Taschenlampe (z.B. um ins Maul zu leuchten)
  • Aktivkohle
  • Kleine Plastikbeutel/Schraubbecher für Kot-, Urin- oder Giftproben
  • Maulkorb/Maulschlinge
  • Rettungsdecke
  • Blutstillerstift (z.B. bei verletzter Kralle sinnvoll)

So bleibt Ihr Deutscher Boxer gesund – Eine Checkliste

Krankheiten Deutscher Boxer vermeiden
So können Sie helfen dass Ihr Boxer lange gesund bleibt!

 

Welche Erfahrungen mit Krankheiten bei Ihrem Boxer haben Sie bereits gemacht? Bitte berichten Sie davon und hinterlassen Sie einen Kommentar!


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